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«Eine Million Sterne» 2019: So schön wars!

Auch dieses Jahr leuchteten im Rahmen der Caritas-Aktion «Eine Million Sterne» in der ganzen Schweiz Tausende Kerzen. Zahlreiche Menschen haben sich an rund 80 Orten in der Schweiz zusammengefunden und gemeinsam ein helles Zeichen der Solidarität mit Armutsbetroffenen gesetzt. Herzlichen Dank für eure Unterstützung! Wir haben die schönsten Impressionen für euch zusammengestellt. 

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Tatjana: «Ich bin in Armut geraten, weil ich alleinerziehend bin.»

3. Dezember 2019

Um sich und ihre Kinder Eliah (10) und Lola (3) durchzubringen, arbeitet Tatjana so viel es geht. Dennoch reicht das Geld nicht. Die Familie lebt in Armut. Wie Tatjana ergeht es Tausenden von alleinerziehenden Müttern in der Schweiz. Nur dank der Solidarität von aussen schaffen sie es, den Alltag zu bewältigen.

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Alessia: Zum Schmerz gesellt sich Armut

20. November 2019

«Bei der Arbeit, zuhause – ich kam überall an meine Grenzen», blickt Alessia auf die einschneidende Zeit zurück. Die alleinerziehende Mutter der 6-jährigen Ronja musste ihren Job als Kleinkinderzieherin aufgrund ihres chronischen Rückenleidens aufgeben. Die kleine Familie geriet in Armut. Die Solidarität ihres Umfelds und Organisationen wie Caritas halten sie über Wasser.

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Julia: «Ich möchte gerne arbeiten und bekomme einfach keinen Job.»

November 2018

Seit ihre Ehe in die Brüche ging, kümmert sich Julia vor allem alleine um die zwei Töchter. Sie geriet in Armut. Obwohl sie oft an Vorstellungsgespräche eingeladen wird, bekommt die Sozialpädagogin keine Arbeit. Sobald das Gespräch auf ihre Situation als alleinerziehende Mutter kommt, schwindet das Interesse bei den potenziellen Arbeitgebern.

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Pia: Gewalt – Trennung – Armut

November 2018

Pia musste vor ihrem gewalttätigen Mann ins Frauenhaus fliehen. Doch nicht genug: Die Trennung stiess sie und ihre Kinder in die Armut und in die Abhängigkeit von der Sozialhilfe. Sie kämpft täglich dafür, dass sie ihren Kindern Janik und Melissa trotz widriger Umstände ein Vorbild sein kann.

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