«Eine Million Sterne» 2020

Die Folgen der Pandemie machen jetzt schon deutlich: Solidarität war noch nie so wichtig! Deshalb werden auch dieses Jahr am 12. Dezember die «Eine Million Sterne»-Kerzen Licht ins Dunkel bringen. Ob digital oder an einer Veranstaltung in deiner Nähe: Wir informieren hier laufend über die aktuelle Lage der Planung. Danke für dein Zeichen der Solidarität und dein Verständnis!

Mit «Eine Million Sterne» setzen wir jedes Jahr ein starkes Signal der Solidarität mit Menschen, die kaum Geld zum Leben haben. Doch die Corona-Krise hat nicht nur Armutsbetroffene hart getroffen, sondern auch solche Menschen, die stets auf der sicheren Seite waren. Unsere Solidarität ist also gefragter denn je. Gemeinsam setzen wir am 12. Dezember 2020 mit einem Lichtermeer ein Zeichen gegen Armut in der Schweiz – digital oder an den angegebenen Orten.

In der Karte unten findest du die aktuellen Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen. Aufgrund der aktuellen Lage können Änderungen eintreten. Wir halten dich auf dem Laufenden. Danke für das Verständnis!

Werde Teil der Solidaritätsbewegung

Jede Kerze, die angezündet wird, ruft uns in Erinnerung, dass in der reichen Schweiz mehr als 1'200'000 Menschen an oder unter der Armutsgrenze leben. Caritas setzt sich gemeinsam mit den vielen solidarischen Menschen jeden Tag für Armutsbetroffene in der Schweiz ein. Werde Teil der Solidaritätsbewegung, unterstütze Armutsbetroffene mit einer Spende oder verschenke eine ganz persönliche Wunschkerze. Vielen Dank für deine Solidarität.

Ich spende für Armutsbetroffene

So schön wars

Als Zeichen der Solidarität mit armutsbetroffenen Menschen in der Schweiz haben wir letztes Jahr gemeinsam für eine helle Dezembernacht gesorgt. An einigen Orten wurden zudem online erstellte, persönliche Wunschkerzen aufgestellt: Sagenhafte 2979 Wünsche für liebe Menschen gingen in den Nachthimmel hinaus. Bestaune die Kerzeninstallationen in der Fotogalerie.

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Ihre Spende für Familien in Armut

Seit ihre Ehe in die Brüche ging, kümmert sich Julia vor allem alleine um die zwei Töchter. Sie geriet in Armut. Obwohl sie oft an Vorstellungsgespräche eingeladen wird, kriegt die Sozialpädagogin keine Arbeit. Sobald das Gespräch auf ihre Situation als alleinerziehende Mutter kommt, schwindet das Interesse bei den potenziellen Arbeitgebern. Nur dank Menschen wie Ihnen kann Caritas Julia und ihre Kinder unterstützen und ihnen die Chance auf ein besseres Leben geben. Danke, dass Sie mithelfen.

Ja, mit meiner Spende schenke ich Hoffnung